Hospizbegleiter stehen Sterbenden bei

Wie wird man ehrenamtlicher Hospizbegleiter? Um über diese Fragen zu sprechen, lud Koordinatorin Barbara Förtsch in den Pfarrsaal St. Nikolaus ein. Hospizbegleiter, Vorstand und die Kursabsolventen trafen sich zum Kennenlernen und Innehalten. Und sie feierten gemeinsam das Kursende für die neuen ehrenamtlichen Hospizbegleiter.
Sieben Menschen hatten sich auf den Weg gemacht, nun blickten sie stolz auf die vergangene Zeit zurück. Jeder Einzelne hat an Erfahrungen gewonnen und ist erstaunt, wie viel Wissen bei dem Kurs erworben wurde.

Dienst für die Mitmenschen

Durch das gemeinsame Erleben in der Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer ist ein starkes Wir-Gefühl entstanden, ein Stützpfeiler in der Hospizarbeit. Die Haltung der Hospizbegleiter den sterbenden Menschen gegenüber ist geprägt von Respekt und Achtung sowie einer radikalen Akzeptanz zu allen Zeiten.

Offenheit, Ehrlichkeit und die Bereitschaft, sich zu entwickeln sind Teil ihres Selbstverständnisses. Mit großer Freude sind die sieben Kursteilnehmer bereit, sich nun in den Dienst für die Mitmenschen zu stellen.

 

Kurs 2012

Sieben Kursteilnehmer ließen sich als ehrenamtliche Hospizbegleiter schulen

von links: Liane Backert, Gaby Pechmann, Renate Daum, Hella Bayer, Hilmar Neder,

Annett Wich und Anja Männl.

 

Quelle: Fränkischer Tag v. 02.07.2013